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ARBEITSLOSENVERBAND 

MECKLENBURG-VORPOMMERN e.V.


Unsere Forderung zeigte Erfolg. Ab 1. Juni können wir unsere Mitarbeiter/innen von Arbeitsgelegenheiten wieder willkommen heißen. Damit sind alle Angebote des ALV wieder geöffnet. Natürlich unter den Vorgaben der allgemeinen Hygienevorschriften.

 


Arbeitslosenverband fordert Öffnung der Maßnahmen für Langzeitarbeitslose und diese auf, sich Impftermine zu besorgen

 

„Der Arbeitslosenverband Mecklenburg-Vorpommern erwartet von der Landesregierung, dass die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zur Förderung arbeitsloser und insbesondere langzeitarbeitsloser Frauen und Männer zum 1. Juni wieder zugelassen werden und nicht erst zum 17. Juni oder gar noch später.

 

Es ist nicht nachvollziehbar, dass man im Restaurant und in der Straßenbahn nebeneinandersitzen kann oder Frauen und Männer ganz normal zur Arbeit gehen, aber diejenigen, die nachweislich besonders hart vom monatelangen Lockdown betroffen sind, weiter in räumlicher Enge und Perspektivlosigkeit ausharren müssen.

 

Zudem fordere ich alle erwachsenen Menschen im Hartz-IV-Bezug auf, sich einen Impftermin zu besorgen, sofern sie es noch nicht getan haben. Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, gehören laut Coronavirus-Impfverordnung des Bundes zur Prioritätsgruppe 3. Wenn von Langzeitarbeitslosigkeit oder prekären Lebens- und Wohnverhältnissen betroffen Familien nicht noch mehr ausgegrenzt werden sollen, gilt der Integrationsgedanke auch für diesen Bereich“, erklärt der Vorsitzende des Landesverbandes Jörg Böhm....

 

Pressemitteilung vom 20.05.2021

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ALV MV 15-20 05 2021.pdf
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Umfrage zu den Auswirkungen von Stigmatisierungs- und Diskriminierungserfahrungen von Arbeitslosen in Deutschland

Uns erreichte eine Anfrage der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, die wir gerne unterstützen. Im Rahmen seines Promotionsprojekts sucht Herr Loreth Teilnehmer an seiner Online-Umfrage, in der die Auswirkungen von Stigmatisierungs- und Diskriminierungserfahrungen von Arbeitslosen in Deutschland untersucht sowie Risiko- und mögliche Schutzfaktoren identifiziert werden sollen.

 

Wer kann mitmachen?

Alle Personen, die sich derzeit in Kurz- oder Langzeitarbeitslosigkeit befinden

 

Dauer?

ca. 25 Minuten (man kann auch die Umfrage unterbrechen)

 

Link:

http://www.sozstudien.uni-kiel.de/studie/index.php/296716?lang=de

(der Link kann gerne weitergegeben werden)

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne persönlich an mich:

Lukas Loreth, E-Mail: loreth@psychologie.uni-kiel.de